Mentaltraining im Fußball

von Alexander Pfeifer Mittwoch, 16. November 2016 Sportpsychologe bei der Arbeit. 0 Kommentare

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"Das Mentaltraining als Teil des Trainingssystems, hat sich an der Weltspitze im Sport längst etabliert. In Zukunft wird dieses Individualtraining der Schlüssel zum Erfolg sein", resümiert SK Rapid Sportpsychologe Alex Pfeifer. Aber was genau ist Mentaltraining überhaupt? Das psychologische Training mit LeistungssportlerInnen zielt auf die Verbesserung psychischer Handlungsvoraussetzungen ab, denn jede sportliche Handlung wird von einem mentalen Prozess begleitet. Kurz gesagt: "Fußball beginnt im Kopf." Daher gilt es zu lernen diesen Prozess bewusst zu beeinflussen, um seinen Verlauf nicht dem Zufall zu überlassen. Emotionen und Gedanken sind wie Muskeln, die bewusst ansteuerbar und beeinflussbar sind. Gezielt auf den Fußball bedeutet es unter anderem entscheidende, stressige Momente im Spiel zu erkennen, Gedankenmuster – vielleicht negativ und stark verankert – leistungsförderlich zu strukturieren und mental zu trainieren. Für dieses Training sind aber zwei wichtige Aspekte notwendig:1. die Sicht von außen (Trainer, Sportpsychologe) und 2. den Willen des Spielers konzentriert und mental im Denken zu bleiben. Alex Pfeifer ist als Sportpsychologe des SK Rapid für die Weiterentwicklung der Spieler in diesem Bereich verantwortlich und erlebt die Erfolge durch das individuelle Training hautnah mit. Dafür ist es wichtig den Spielern zuzuhören, auch wenn es mal nichts mit dem Fußball zu tun hat. Welche Gedanken steuern meine Bewegung? Welche Emotionen folgen meinen Gedanken? In welcher Stimmung bringe ich meine beste Leistung? Eine Materie, die seiner ganzen Erfahrung Bedarf, um das Zusammenspiel von Körper und Geist zu vereinen. Wenn ihr mehr über dieses Thema erfahren wollt, findet ihr spannende und aktuelle Beiträge auch unter www.alexpfeifer.at– vorbeischauen lohnt sich."